iksIdeen- und
Konzeptschmiede Hessen
Farbschema

Gedanken & Beiträge

Ideen hinterfragen, Zusammenhänge verstehen, Möglichkeiten entdecken.

  1. Alles Existente steht in direkter Verbindung

    Alles hat einen Anfang und ein Ende, so jedenfalls in unserer Welt der Materie. Wie kann man hier das „Nichts“, das keine Materie beinhaltet, etwas Imaginäres vorstellen bzw. darstellen? Einen gegenstandslosen „Raum“ (Raum hier in Anführungsstrichen, da in unserer materiellen…

  2. Grundeinkommen, Einkommen allgemein, sollten in Form einer Option ausgezahlt werden

    Jeder Bürgerin und jedem Bürger könnte von der Gemeinschaft ein Grundeinkommen, von der Geburt bis zum Tote, in Form einer Option angeboten werden. Über das monatliche Grundeinkommen hinaus, könnte, mit Hilfe des Junktims 60/30/10 Regel und der “Energiemehrwegtechnologie“, jeder Bürgerin und jedem Bürger weitere Einkommen, in Form…

  3. Das heutige Einkommens- und Leistungsprinzip sollte umgehend reformiert werden. Warum?

    Einkommen, aller Art, generieren sich immer aus gewerblichen Arbeitsprozessen. Und gewerbliche Arbeitsprozesse benötigen fortwährend Ressourcen = Energieträger und Rohstoffe. Wobei der Mensch die einzige Ressource in den gegenwärtigen Prozessabläufen ist, die sich fortwährend vermehrt; alle anderen nutzbaren Ressourcen nehmen kontinuierlich…

  4. Neue Ideen für eine neue Politik

    Stellen wir uns einen Lebensraum vor, in dem jeder … … unbegrenzt sinnvoller Arbeit nachgehen kann. … nicht nur seine Wochen- und Lebensarbeitszeit, sondern, auch die Höhe seines Einkommens selbst bestimmen kann. … ein entsprechend stimmiges Grundeinkommen, von der Geburt…

  5. Eine Welle der Empörung

    Wie kann jemand behaupten das das Sparen, innerhalb einer Gemeinschaft, einer Gemeinschaft nicht gut tut – somit etwas Schlechtes ist. Fakt ist: Jeden Morgen wenn wir aufstehen, müssen wir alle Arbeiten (…), die wir für unser (Über-) Leben benötigen, erledigen,…

  6. Lebenszeit, dass höchste Gut auf Erden.

    Das höchste Gut was jeder Mensch besitzt ist seine Lebenszeit. Und die Lebenszeit des Menschen hängt wiederum von: Seinen Genen (Erbfaktoren), seinem Wohlbefinden, und, von seinem Gesundheitszustand ab. Die Übertragung der Erbfaktoren, das Wohlbefinden und der Gesundheitszustand, alles dies hängen…

  7. Die wirtschaftliche Lage wird für immer mehr Menschen in Deutschland und Europa prekärer

    Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von ihren Politikern und Wirtschaftsakteuren Lösungen, damit das Zusammenleben und Wirtschaften besser klappt. 20-prozent der erwerbsfähigen Deutschen arbeiten in prekären Arbeitsverhältnissen. Altersarmut droht ganzen Bevölkerungsschichten. Die europäische Arbeitslosigkeit steigt rasant an. Was tun? Alle erwarten…

  8. Was sollte in Gang gebracht und gehalten werden, so das …

    Jeder hat sich doch schon mal gefragt, was kann ich persönlich in die Gesellschaft einbringen, das die politischen und wirtschaftlichen Prozesse stimmiger und gerechter ablaufen lässt? Wer oder was kann bzw. könnte mir eine solche Möglichkeit der direkten bzw. indirekten…

  9. Funktionierende Gemeinschaften benötigen stimmige Regeln

    Um nachhaltig leben und wirtschaften zu können brauchen große Gemeinschaften stimmige Regeln. Regeln, die einen Automatismus hervorbringen, die jeden Beteiligten dazu führt, sich an die aufgestellten Regeln auch zu halten – z.B. die 60/30/10 Regel wäre so eine Regel die…

  10. Schon paradox

    Die Wirtschafts- und Lebensweise auf der einen Seite, der Umwelt- und Naturschutz auf der anderen Seite. Die Industrie- und Schwellenländer, sie praktizieren schon eine paradoxe Wirtschafts- und Lebensweise, darauf basierend, einen widersinnigen Umwelt- und Naturschutz (Klima und Artenschutz). Die Naturvölker dieser Erde,…

  11. Wissensaufnahme und Wissensvermittlung – Informationsfluss.

    Können wir uns wirklich noch darauf verlassen das uns das Bildungsgut in den Schulen und Universitäten, objektiv und breitflächig, über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens informiert? Können wir uns noch darauf verlassen das wir von den Medien objektiv, breitflächig…

  12. Die 60/30/10-Regel einer Gemeinschaft

    30. Juli 2012 – Eckhard Bock Regeln, die sich eine Gemeinschaft gibt, sollten nicht auf theoretischen Vorstellungen beruhen, sondern auf realen Gegebenheiten. Rohstoffe, Energieträger sowie energetische und geistige Potenziale sind die essenziellen Grundlagen des Lebens. Die Geldschöpfung – als Quelle…

Nach oben