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, von Eckhard Bock

Alles Existente steht in direkter Verbindung

Alles hat einen Anfang und ein Ende, so jedenfalls in unserer Welt der Materie. Wie kann man hier das „Nichts“, das keine Materie beinhaltet, etwas Imaginäres vorstellen bzw. darstellen?

Einen gegenstandslosen „Raum“ (Raum hier in Anführungsstrichen, da in unserer materiellen Welt ein Raum immer etwas abgrenzt):

  • Der mit jedem Teilchen unserer materiellen Welt in Verbindung steht.
  • Wo Ende und Anfang den gleichen Ort haben.
  • Der ein Kraftfeld hin zur Materie generiert.

In diesem „Raum“ herrschen die Gesetze des absoluten Vakuums = ein gedehnter „Raum“ ohne Materie – die Antimaterie. Die Antimaterie ist das Gegenstück der Materie. Antimaterie ist ein Kraftfeld, das der imaginäre gedehnte „Raum“ – das absolute Vakuum – generiert.

Ein gedehnter „Raum“ ohne Materie – was ist das?

Erklärung: In unserer materiellen Welt kann es kein absolutes Vakuum geben, wir können jedoch ein Vakuum erzeugen – indem wir einen Teil unseres Raumes abgrenzen und auseinanderziehen, somit dehnen. In der Welt der Materie bezeichnen wir ein Vakuum einen Ort, wo innerhalb eines Raumes ein abgegrenzter Raum gedehnt wurde. Dort hat die Materie mehr Raum als die Materie außerhalb des gedehnten Raumes – der abgegrenzte Raum wird dekomprimiert, dadurch nimmt die Teilchenbewegung, somit die Temperatur, ab – es wird dort kühler.

Einfaches Demonstrationsbeispiel: Schiebt man den Kolben einer Luftpumpe ganz nach vorn, hält das Luftauslassventil mit dem Finger zu und zieht den Kolben zurück. Was passiert: Die Luft im Luftpumpenzylinder wird gedehnt, die Temperatur im Luftpumpenzylinder sinkt, alles was sich außerhalb des Luftpumpenzylinder befindet wird vom Inneren – dem entstandenen Vakuum im Luftpumpenzylinder – angezogen. Das Gehäuse des Luftpumpenzylinders verhindert, dass ein Energiefluss zustande kommt und das energetische Potential – den gedehnten Raum – wieder entspannt.

Genauso verhält sich die Materie zur Antimaterie = absolutes Vakuum.

Das absolute Vakuum, die Antimaterie, zieht die Materie zu sich. Jedes einzelne Materieteilchen ist dieser Anziehungskraft ausgesetzt. Je mehr Materieteilchen konvergieren desto größer wird die Anziehungskraft.

Da Materie immer einen Raum beansprucht, und das absolute Vakuum nur einen imaginären Raum besitzt, kann die Materie nicht zur Antimaterie wechseln (vergleichbar mit dem Luftpumpengehäuse), es kann kein Energiefluss, hin zur Antimaterie, stattfinden.

Bildlich kann man sich das so vorstellen: Zwischen absoluten Vakuum und Materie befindet sich ein Gitter, das die Materie nicht durchdringen kann. Mit der Folge: Die extremen Anziehungskräfte der Antimaterie auf die Materie halten die Teilchen der Materie vor dem „Gitter“ fest – dabei entsteht ein Druck auf die Teilchen und die Teilchen fangen an zu schwingen – dabei wird Wärme freigesetzt. Jedes hinzukommende Materieteilchen erhöht den Druck, und das energetische Potential zwischen Materie und Antimaterie nimmt zu. Je höher der Druck, desto intensiver wird die Teilchenbewegung – somit die Freisetzung von Wärme.

Wird eine bestimmte Temperaturwert überschritten, fusionieren die Teilchen der Materie, es kommt zum Energiefluss zwischen Materie und Antimaterie. Dieser Energiefluss setzt wiederum eine  Kettenreaktion in Gang – ein nukleares Feuer wird entfacht – es entsteht ein Sonnenstern; eine Sonne, die elektromagnetische Energie in Richtung Raum freisetzt.

Während des Energieaustausches zwischen Materie und Antimaterie, entspannt sich die Antimaterie und die Materie dekomprimiert sich, das Potential zwischen Materie und Antimaterie senkt sich dabei ab.

Raumdehnung und Raumkompression generieren ein Kraftfeld – die Gravitation oder auch Schwerkraft genannt.

In unserer materiellen Welt kann es jedoch kein absolutes Vakuum geben, da die Materie im gedehnten Raum, in ihrer Menge, immer gleich bleibt, nur die Abstände zwischen den Teilchen erhöhen sich. Theoretisch: Würde man die Teilchen aus dem Vakuum herausnehmen, bliebe letztendlich nur noch ein gedehnter Raum ohne Teilchen übrig; dies wäre dann der „Raum“ der Welt der Antimaterie, das absolute Vakuum. Die Welt der Antimaterie ist das Gegenstück zur Welt der Materie. Die Existenz der Materie basiert auf der Existenz der Antimaterie; beide bedingen sich – sie sind ein Junktim.

Die Dehnung des materiellen Raums hat jedoch eine Grenze: Sie kann nur bis zu einem Wert herangeführt werden, wo sich der Energiefluss zwischen Materie und Antimaterie in Gang setzt – dies wäre das Gegenstück zur Kernfusion – die Kernspaltung.

Raumausweitung und Raumdehnung dürfen nicht verwechselt werden:

  • Die Raumausweitung ist in der Welt der Materie fast unbegrenzt – da das Gegenstück die Antimaterie keine Wege, somit Grenzen hat.
  • Die Raumdehnung und die Raumkomprimierung, innerhalb unserer materiellen Welt, haben jedoch jeweils eine Grenze: Die Dehnung bzw. Komprimierung geht bis zu dem Wert, wo der Energiefluss hin zur Antimaterie einsetzt.

Erklärung: Jedes Materieteilchen hat eine direkte Verbindung, in Form eines energetisches Potentials, hin zur Antimaterie. Diese energetische Potential erzeugt ein Kraftfeld: die Gravitation bzw. Schwerkraft. Das absolute Vakuum, die Antimaterie, zieht die Materie zu sich. Jedes einzelne Materieteilchen ist dieser Anziehungskraft ausgesetzt. Je mehr Materieteilchen konvergieren desto größer wird die Anziehungskraft.

Was hält dieses energetische Potential zwischen Materie und Antimaterie aufrecht?

Da Materie immer einen Raum beansprucht, und das absolute Vakuum nur einen imaginären „Raum“ besitzt, kann die Materie nicht zur Antimaterie wechseln, es kann kein Energiefluss, hin zur Antimaterie, stattfinden – das energetische Potential bleibt solange erhalten, bis die Raumdehnung bzw. die Raumkompression einen Wert (…) erreichen, wo der Energiefluss hin zur Antimaterie aktiviert wird.

Der gedehnte „Raum“ der Antimaterie erzeugt ein Kraftfeld innerhalb der Materie: die Gravitation oder auch Schwerkraft genannt.

Zusammenfassung: Das absolute Vakuum ist die Antimaterie, ein materieloser „Raum“ der in direkter Verbindung mit der Materie steht. Die Antimaterie erzeugt in der Materie ein Kraftfeld: die Gravitation bzw. Schwerkraft. Die Gravitation generiert die Prozessgröße Druck in der Materie. Druck, der wiederum elektromagnetische Felder und Strahlungen in der Materie freisetzt bzw. verursacht.

Ohne Materie kann sich logischerweise auch kein Raum bilden; ohne Raum kann es keinen materiellen Prozessablauf geben; ohne materiellen Prozessablauf gibt es auch keinen materiellen Zeitablauf; d. h., im absoluten Vakuum gibt es keine (Raum-) Zeit wie wir sie heute kennen und wahrnehmen, die Gravitationskraft ist somit weg- und zeitlos.

Jedes Teichen der Materie steht in direkter Verbindung mit dem absoluten Vakuum, der Antimaterie und wird vom absoluten Vakuum angezogen. Da das absolute Vakuum jedoch keine Materie aufnehmen kann, bleibt die Anziehungskraft jedes Teilchens stets erhalten. Je mehr Teilchen sich zusammenfinden, desto stärker wird die Anziehungskraft. Je stärker die Anziehungskraft wird, desto stärker der Druck auf die Teilchen. Je höher der Druck auf die Teilchen, desto mehr schwingen diese und setzen elektromagnetische Energie in Form von Wärme frei. Wird der Druck so groß, bzw. die Wärmeentwicklung so hoch, dann kommt es zur Kernfusion, es entsteht ein Energiefluss hin zur Antimaterie. Dieser Energiefluss setzt gewaltige Wärme frei, es kommt zu einer Kettenreaktion, ein Sonnenstern entsteht.

Das absolute Vakuum/die Antimaterie ist ein Medium, wo Anfang und Ende den gleichen Ort haben, dort gibt es logischerweise keinen Weg; und wo es keinen Weg gibt, dort gibt es auch keinen Prozessablauf, wo kein Prozess abläuft, dort gibt es logischerweise auch keinen Zeitablauf – somit keine Zeit.

Antimaterie ist ein teilchenloser „gedehnter Raum“ ohne Weg und  Zeit.

Materie hingegen, ist ein materiell komprimierter Raum in dem unzählige Prozesse auf vorgegebenen Wegen (den Naturgesetzen entsprechend) ablaufen – die einen exakten Zeitablauf haben – somit Zeit generieren.  

Diese beiden Räume mal bildlich gedacht: Jedes Teilchen der Materie wäre, egal wie weit voneinander entfernt, über den „Raum“ der Antimaterie, ohne irgendeinen Zeitaufwand (zeitlos), sofort erreichbar – da jedes materielle Teilchen in direkter Verbindung mit der Antimaterie steht und die Antimaterie keine Wege hat. Dies bedeutet: Würden wir unseren Zeigefinger in die Antimaterie führen können, würde unser Finger jedes Materieteilchen unserer Welt, ohne jeglichem Zeitaufwand, sofort berühren.

Das bedeutet: Über die Antimaterie könnten wir Raum und Zeit überwinden. Alles Existente wäre über das absolute Vakuum, über die Antimaterie, ohne Weg, somit ohne Zeitaufwand, sofort erreichbar – da alle materiellen Teichen mit der Antimaterie zeitlos verbunden sind.

Fazit: Druck und Vakuum sind die Grundlagen allem Existenten, und das Existente ist in seiner kleinsten Form Energie. Der Energiefluss, der die Prozessabläufe in Gang hält, basiert wiederum auf geistigem Potential = Informationsketten.

Das Existente, das Tor in andere Welten, fußt auf dem Wissen über:

  • Antimaterie = dem absoluten Vakuum,
  • Druck = der maximal möglichen Komprimierung von Materie, und,
  • den Informationsketten = dem geistigen Potential.

Zusammenfassung: Die Raumdehnung und die Raumkompression sind mit Erreichen des Energieflusses hin zur Antimaterie begrenzt.

Auch die Raumausweitung ist nicht unbegrenzt: Mit jeder Ausweitung des Raum erhöht sich die Entropie der Masse allen Existenten. Hier wird bzw muss es auch eine Grenze geben, da: wo alles umkippt, wo die Entropie des Existenten so groß wird, dass die Materie zur „reinen“ Energie konvergiert, und es zum Energiefluss, hin zum absoluten Vakuum/zur Antimaterie kommt – somit durch das Gitter zwischen Materie und Antimaterie schlüpfen kann.

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