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, von Eckhard Bock

Öffentlicher, offener Ideen-Wettbewerb

Wir Menschen verfügen bisher über kein Instrument, das uns völlig unabhängig von Lobbyinteressen zur bestmöglichen Lebens- und Wirtschaftsweise führt. Wir brauchen ein Verfahren, das die Prozesse auf der Erde aus allen Blickwinkeln neutral erklärt und bewertet.

Ein solcher Wettbewerb sollte

  • kontinuierlich sein,
  • transparent strukturiert und medial präsent inszeniert,
  • jeden Interessierten motivieren, mit Wissen, Qualifikation und Begabung beizutragen,
  • am Ende die wirklich besten Konzepte für ein menschengerechtes und nachhaltiges Wirtschaften hervorbringen.

Zielsetzung

  • Bestmögliche Lebens- und Wirtschaftsweise finden, stets an die aktuellen globalen Entwicklungen angepasst.
  • Ein Modell schaffen, das jeder Gesellschaft und jedem Individuum
    • ein humanes, friedliches Zusammenleben,
    • stimmige und nachhaltige Wertschöpfungsprozesse,
    • Teilhabe an diesen Prozessen sowie
    • eine faire Verteilung der erzielten Leistungen garantiert.

Ort & Plattform & Medienpräsenz

  • Ort und Online-Plattform für Kommunikation, Laborexperimente und Werkstatt­functionality (siehe Visionum)
  • Permanente mediale Begleitung über Fernsehen, Radio, Print und Internet
  • Erklär­videos, Modelle, Grafiken und FAQs zu Zielsetzung, Regeln und Ablauf

Externer Ablauf

  1. Öffentlicher Aufruf: Alle Interessierten reichen Ideen und Konzepte ein.
  2. Rekrutierung eines (Kontroll-) Gremiums: Offene Suche nach Expert*innen aus allen Lebens- und Berufsbereichen.
  3. Mediale Fixierung: Fester Zeitplan und Platz in den Nachrichten und Magazinen.

Interner Ablauf

  1. Einreichung: Vorschläge werden im Visionum direkt oder auf dessen Plattform eingebracht.
  2. Vorstellungs- bzw. Erklärungsstufen
    • Stufe 1 bis … n: Jede Idee wird Schritt für Schritt detaillierter präsentiert.
    • In jeder Stufe muss der Vorschlag dem Kontroll-Gremium sowie Publikum klar und verständlich erläutert werden.
  3. Begleitung & Bewertung
    • Kontroll-Gremium und Bürger*innen beobachten, analysieren, kritisieren und bewerten fortlaufend.
    • Offene Fragerunden klären Unklarheiten – entweder sofort oder in den nächsthöheren Erklärstufen.
  4. Wissenschaftliche Prüfung
    • Mathematische und physikalische Ungereimtheiten werden intern korrigiert oder extern durch Lösungsvorschläge behoben.
    • Bleiben Widersprüche ungelöst, stagniert der Vorschlag bis zur Klärung.
  5. Offene Stufenzahl
    • Die Stufen erstrecken sich so lange, bis alle relevanten Aspekte für
      • ein humanes Zusammenleben,
      • nachhaltiges Wirtschaften,
      • umfassende Teilhabe und faire Verteilung
        vollständig durchdacht und erklärt sind.
    • Am Ende kristallisieren sich ein oder mehrere Spitzenkonzepte heraus.

Politische Umsetzung

  1. Parteienwahl: Politische Parteien entscheiden intern über ihre Favoriten und werben um Mehrheiten.
  2. Wahlen: Wähler*innen stimmen für die Partei, deren Konzept sie für am besten geeignet halten.
  3. Regierungsauftrag: Die gewählte Regierung setzt das siegreiche Konzept um.
  4. Fortlaufende Optimierung: Auch nach der Wahl läuft der Wettbewerb weiter – denn in einer sich ständig wandelnden Welt ist das „Beste“ stets ein Weg zum „Bestmöglichen“.

Fazit:
Ein dauerhaft offener, transparent strukturierter Ideenwettbewerb kann uns – frei von Lobbyinteressen und ideologischen Scheuklappen – Schritt für Schritt zur optimalen Lebens- und Wirtschaftsweise führen. Jede*r kann mitmachen, jede Idee wird fair geprüft, und am Ende steht ein realisierbares Konzept im Zentrum gesellschaftlicher und politischer Entscheidungen.

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