Gravitationskraftwerke
Gravitationskraft- oder auch Schwerkraft-Kraftwerke.
Vereinfachte Darstellung der Funktionsweise:
Auf eine Wasser- oder Luftsäule – nachstehend allgemein Energiesäule (…) genannt – wird eine Masse, somit ein Gewicht gestellt. Durch die Schwerkraft der Masse, drückt dann ein Gewicht auf die Energiesäule.
Mit der Folge: In den Energiesäulen entsteht ein Energiepotential in Form von Druck; und, es entsteht ein Energieträger: Komprimierte Luft bzw. komprimiertes Wasser je nachdem welcher Stoff sich in der Energiesäule befindet.
In der Energiesäule kann auch ein (negativgeladener) Energiepotential generiert werden, mit dem Energieträgern: Gedehnte Luft (ein Vakuum) bzw. gedehntes Wasser (Unterdruck); nach dem gleichen Prinzip, jedoch lastet hier das Gewicht nicht auf der Energiesäule, sondern hängt an ihr. Dabei wird die in der Energiesäule befindliche Luft bzw. das Wasser gedehnt – es entsteht ein Vakuum/ Unterdruck.
Fazit: Mit einfachsten Mitteln, indem man Massen (Gewichte) auf eine Energiesäule stellt oder an sie hängt, werden Energiepotentiale und Energieträger generiert. Energiepotentiale, die zu den entsprechenden Stellen befördert werden, dorthin, wo der Mensch sie zur Ausführung einer Arbeit benötigt.
Wie das in der Praxis, in der realen Anwendung funktionieren soll, dies werden wir ihnen akribisch genau erklären:
- Wie kommen die notwendigen Massen, die für die Versorgung der Menschheit mit ausreichender kinetischer Energie notwendig sind, auf die Energiesäule/n?
- Wie kann die in der Energiesäule gespeicherte Kraft, der gespeicherte Impuls, über lange Distanzen – relativ verlustfrei – an die Orte transportiert werden, dorthin, wo sie, die Kraft, in Arbeit, in eine Leistung gewandelt werden kann.
- Und wie, in welcher Technologie, kommen die Energieträger (…) vor Ort zum Einsatz.